2. Modul: Steuerung

Unternehmenserfolg setzt ein solides Controlling voraus. Das Verständnis von Bilanzrichtlinien sowie der Einsatz eines versierten Managements des Güterflusses und der Gütertransformation sind Grundlagen unternehmerischen Handelns.

4. Bilanzanalyse und Bilanzpolitik

Seit 2005 müssen börsennotierte Unternehmen nach International Financial Reporting Standards bilanzieren. Der Kurs schafft in seinem ersten Teil das Verständnis solcher Abschlüsse und führt in die Methodik ihrer Analyse ein. Im zweiten Teil wird die bilanzanalytische Auswertung von IFRS-Abschlüssen geübt. Erkenntniszweck sind Einsichten in die finanzielle Stabilität und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen.

Prof. Dr. habil. Robin Mujkanovic, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

5. Risikomanagement

Der Kurs begreift Risikomanagement als systematisches Hinwirken auf den Erhalt eines mehrdimensionalen Gleichgewichts von Unternehmen. Es geht dabei um das Gleichgewicht von Risikopotenzial und Risikodeckungsmasse, um das Gleichgewicht von Wachstum, Finanzstruktur und Rentabilität, um das Gleichgewicht von Chancen und Risiken und um das Gleichgewicht des Einsatzes von Risikokapital und Verzinsung. Die Studierenden werden mit Konzepten und Verfahren der Risikominimierung im Interesse allgemeinen Gleichgewichts vertraut gemacht.

Univ.-Prof. Dr. Michael Lister, Steinbeis Hochschule Berlin

6. Controlling

Der Kurs vermittelt Controlling als Führungsaufgabe zur langfristigen Sicherung der Existenz und des Erfolgs eines Unternehmens. Dabei liegt ihm ein wertschöpfungsorientiertes Controlling-Konzept zugrunde. Es geht um die laufende Verbesserung der Effektivität und der Effizienz unternehmerischen Handelns im Hinblick auf seine Wertschöpfungszwecke.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Wolfgang Becker, Otto-Friedrich-Universität Bamberg