19.02.2016: EMBA Mainz zu Gast bei dem Vorsitzenden des Vorstands der SIMONA AG und Absolvent des ersten Studienjahrgangs, Wolfgang Moyses

Diesen Freitag sind die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 14. Jahrgangs des Executive MBA-Studiengangs der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Kamingespräch bei der SMONA AG in Kirn eingeladen. „Kamingast” und zugleich auch Gastgeber ist der Vorsitzende des Vorstands, Wolfgang Moyses.

Die im Rahmen des Executive MBA-Studiengangs stattfindenden „Kamingespräche” sind eine von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders geschätzte Eigenheit des Programms. Hierbei erhalten die Studierenden regelmäßig die Gelegenheit zum Austausch mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und öffentlichen Einrichtungen. Der Kamingast ist dazu eingeladen, über ein Thema zu sprechen, das ihn grundsätzlich und/oder im beruflichen Alltag besonders bewegt und die Studierenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Kamingast zu diskutieren.

Zu den bisherigen Kamingästen zählen u.a. rheinland-pfälzische Landesminister, wie z. B. die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Eveline Lemke, der Oberbürgermeister von Mainz, Michael Ebling, das Direktoriumsmitglied der EZB, Sabine Lautenschläger und verschiedene Vorstände renommierter Unternehmen und Banken wie Boehringer Ingelheim, Lufthansa, PricewaterhouseCoopers, Goldman Sachs etc.
Wolfgang Moyses (Jg. 1964) kam 1999 als CFO zur Simona AG nach Kirn. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines EMBA-Studiums an der Universität Mainz im Jahre 2003 wurde er zum Vorsitzenden des Vorstands der SIMONA AG berufen. Moyses ist zum ersten Mal Gastgeber eines Kamingesprächs. Als Absolvent des ersten Studienjahrgangs und Mitglied des Beirats von EMBA Mainz ist er dem Studiengang seit langen Jahren jedoch auf andere Weise vielfältig verbunden.

Die SIMONA AG ist einer der führenden Hersteller und Entwicklungspartner thermoplastischer Kunststoffprodukte mit internationalen Produktions- und Vertriebsstandorten. Das Produktprogramm umfasst Kunststoffhalbzeuge (Platten, Stäbe, Profile, Schweißdrähte), Rohre und Formteile sowie Fertigteile. Rund 1.300 Mitarbeiter beschäftigt SIMONA weltweit. 35.000 Artikel werden im In- und Ausland gefertigt und bieten optimale Lösungen für viele Anwendungen
in der chemischen Prozessindustrie, der Wasser-, Energie- und Rohstoffversorgung sowie für Mobilität, Umwelttechnik und Bau. Die Jahresproduktion beträgt über 100.000 Tonnen. Die SIMONA AG ist im General Standard börsennotiert.